FAQ – Häufige Fragen & Antworten
Frage: Was bedeutet Pflegestufe?
Antwort: Pflegestufe ist ein Ordnungsbegriff, der den Aufwandsgrad für Pflegeleistungen beschreibt. Es werden Pflegestufen von “0″ (= keine) bis “3″. (für höchsten Aufwand für Pflegeleistungen) vergeben. Darüberhinaus gibt es unter seltenen, besonderen Umständen noch die Einstufung als Härtefall. Bei der Beurteilung der Pflegestufe geht es nicht um Art, Umfang und medizinische Auswirkungen von Erkrankungen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen, sondern ganz gezielt um den Aufwand für pflegerische Hilfeleistungen.
Frage: Weshalb sollte ich das Programm Pflegestufenexperte benutzen?
Antwort: Weil Sie dadurch Zeit sparen und bessere Gutachten zur Pflegestufe erstellen.
Frage: Weshalb erstelle ich mit Pflegestufenexperte qualitativ bessere Gutachten?
Antwort: Weil Sie im Programm zu allen qualitativ wichtigen Fragestellungen quasi an die Hand genommen und auf wichtige Sachverhalte und fehlende Informationen hingewiesen werden. Dadurch werden bei guter Datenerhebung keine wichtigen Aspekte übersehen, inhaltliche Widersprüche vermieden u.v.a.m.
Frage: Weshalb erreiche ich mit Pflegestufenexperte eher einen positiven Bescheid?
Antwort: Eine systematische gute sachliche Begründung des Antrags auf Ein- oder Höherstufung bzw. im Widerspruchsverfahren ist wesentliche Grundlage eines positiven Bescheides. Mit Pflegestufenexperte erstellen Sie eine Einschätzung bzw. ein Gutachten in der strengen Systematik entsprechend den Richtlinien zur Begutachtung, nach denen auch die MDK-Gutachter arbeiten müssen. Dadurch “sprechen Sie die Sprache des MDK”. Sie können alle relevanten Fakten erfassen und die MDK-Gutachter können Ihre schlüssige Argumentation und Faktendarlegung nachvollziehen.
Frage: Wieso spart man mit Pflegestufenexperte Zeit?
Antwort: Erfahrungen unserer Anwender zeigen eine durchschnittliche Zeitersparnis pro Gutachten von zwei bis drei Stunden. Die Zeitersparnis entsteht u.a. durch diese Merkmale von pflegestufenexperte:
- Systematisch strukturierte Aufname und Bearbeitung pflegerelevanter Daten zur Pflegestufe
- Alle relevanten Informationen zur Pflegestufe an zentraler Stelle per Mausklick im Griff
- Vermeiden von Suchzeiten beim Nachlesen/Querprüfen
- Zugriff auf bereits erstellte Pflegestufen-Gutachten zwecks Fallvergleich u.a.
- Einsatz individueller Formulierungen als eigene Textbaustein-Datenbank
- Datenerfassung per Tastatur in passend dimensionierten Feldern anstelle Papierformulare
- Vorformatierter Gutachten-Ausdruck mit professioneller Optik anstelle manueller Textgestaltung
Frage: Weshalb gibt es Pflegestufenexperte in mehreren Programmvarianten?
Antwort: Nicht für jeden Bedarf ist gleich ein vollständiges Gutachten oder gar der Aufwand wie für ein Gerichtsgutachten erforderlich.
Für Pflegedienste und Einrichtungen ist es beispielsweise wichtig, schnell und ohne großen Aufwand, aber dennoch systematisch eine Aussage zur möglichen Einstufung eines Bewohners, Patienten oder Interessenten zu erhalten. Für diesen Bedarf bietet PSEcontrol alle wichtigen Funktionen.
Zur ausführlicheren Eigeninformation von Versicherten, Angehörigen und zur Vorbereitung von Begutachtungsterminen ist eine detailliertere Datenerhebung und -würdigung erforderlich, wie sie von PSEplus geboten wird.
Für frei formulierte, individuell angelegte Gerichtsgutachten durch Pflegesachverständige ist eine Fülle weiterer Informationen, eine intensivere Analyse vorhandenen Aktenmaterials sowie eine schlüssige Beweisführung essentiell, wie sie PSEpro bietet.
Frage: Weshalb verwendet Pflegestufenexperte eine Datenbank als Grundlage und nicht nur z.B. MS-Excel?
Antwort: Weil Sie dadurch mit jedem weiteren Gutachten Ihren eigenen Datenbestand so aufbauen können, daß Sie darauf künftig direkt zugreifen können oder Auswertungen daraus ziehen können. So können Sie bei späteren Anträgen direkt an die damalige Situation anknüpfen, vermeiden Erfassungslücken und nutzen alle wichtigen Fakten für Ihre Antragstellung.
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